In dieser Serie geht es um Umwelt-Stressoren. Was meine ich damit? Nun, es geht um Dinge, mit denen wir täglich zu tun haben, und die mit verschiedenen Schadstoffen – materiell und auch durch Information – belastet sind, und uns dadurch gesundheitlich schaden können. Dies ist Teil 3 dieser Blog-Serie. Hier geht es um das Thema Geopathische Störzonen.

In weiteren Blog-Artikeln gehe ich auf die Themen

Wasser ist die Grundlage für die Entwicklung von lebenden Organismen. Wir Menschen bestehen zu durchschnittlich zwei Dritteln aus Wasser. Und nur, wenn unserem Körper genügend Wasser zur Verfügung steht, funktioniert unser Stoffwechsel. Wasser ist für die Herzkreislauffunktion, die Verdauung sowie für den Transport von Nährstoffen und Abbauprodukten zuständig. Etwa 2 bis 3 Liter verliert unser Körper täglich durch Schwitzen, Atmen und Ausscheidungen. Dieser Verlust muss durch Trinken ausgeglichen werden. Bereits 2 Prozent weniger Wassergehalt vermindern die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Umso wichtiger ist es, regelmäßig und vor allem gesundes Wasser zu trinken.

Was ist gesundes Wasser?

Natürliches, reines, gesundes Wasser hat eine gleichmäßige Kristallstruktur, ähnlich einer Schneeflocke. Bereits durch den Druck in der Wasserleitung wird die Kristallstruktur des Wassers geschädigt. Der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto konnte mit der von ihm erfundenenWasserkristall-Fotografie (pdf) nachweisen, dass Wasser Informationen – sogar aus Gedanken – aufnimmt und dementsprechend seine Struktur verändert. Zudem ist alle Materie Schwingung (Quantenmechanik). Wasser geht mit diesen Schwingungen in Resonanz, kopiert sie und leitet sie weiter. Das heißt also, dass Wasser sowohl „gute“ als auch „schlechte“ Informationen aus der Umwelt aufnehmen und über das Trinken oder auch Duschen/Baden (die Haut ist unser größtes Organ!) an uns weitergeben kann.

Vielleicht sagen Sie jetzt:

  • Deutschland hat strenge Trinkwasser-Richtlinien.
  • Ich trinke nur Mineralwasser.
  • Ich trinke nur speziell energetisiertes Wasser.
  • Ich habe eine Wasser-Filteranlage.

Die Trinkwasserverordnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind zwar streng, jedoch regeln die Grenzwerte lediglich die Hygienebestimmungen und die Belastung mit toxischen Stoffen. Damit werden nicht einmal alle Schwermetalle abgedeckt, eine mögliche chronische Vergiftung durch langfristige Aufnahme wird nicht berücksichtigt. Trotz Kläranlage bleiben die schädlichen Informationen im Wasser enthalten, das Leitungswasser ist denaturiert.
Für Mineralwasser wird viel Werbung betrieben. Entgegen seinem Namen ist das Mineralwasser an der Mineralstoffversorgung des Menschen jedoch nur kaum beteiligt. Rund 20 bis 30 Liter müsste man trinken, um den Mineralstoffbedarf zu decken. Die anorganischen Mineralstoffe können zudem nicht verstoffwechselt werden und sind somit eher belastend für den Organismus. Ist dem Mineralwasser Kohlensäure zugesetzt, geht der pH-Wert in den ungesunden sauren Bereich. Dass Mineralwasser aus Plastikflaschen aus dieser Verpackung weitere schädliche Informationen aufnimmt und zusätzlich die Umwelt belastet, können Sie sich inzwischen denken.
Doch schließlich gibt es ja zahlreiche Anbieter, die „belebtes“, „informiertes“, „aufgeladenes“, „ionisiertes“ oder „vitalisiertes“Wasser verkaufen. Was ist damit? Hierbei werden dem Wasser lediglich weitere Informationen mitgegeben, die bestenfalls die schädlichen Informationen überlagern. Kurzfristig gesehen mag das eine Lösung sein und man fühlt sich gesünder oder vitaler. Langfristig gesehen wird das Problem jedoch nicht behoben.

Kann man Wasser reinigen?

Genauso gibt es einige Möglichkeiten, Wasser mechanisch zu filtern: Die „schlichteren“ Geräte entfernen Sedimente, mechanische, organische und einige chemische Verunreinigungen und/oder Enthärten das Wasser. Es gibt auch Geräte, die Bakterien und Viren aus dem Wasser entfernen können.
Die Umkehrosmose kann sogar Stoffe im Molekularbereich ausfiltern. Hierbei wird das Wasser durch eine halbdurchlässige Membran gepresst. Die Wassermoleküle diffundieren durch die Membran, die Verunreinigungen bleiben zurück. Doch gerade die Umkehrosmose hat einige Nachteile:

  • Die Kristallstruktur des Wasser wird durch den erhöhten Druck weiter zerstört.
  • Auch die Sauerstoffmolekularstruktur wird beschädigt.
  • Der pH-Wert des „Reinwassers“ befindet sich deutlich im sauren Bereich.
  • Umkehrosmose-Wasser entzieht dem Körper außerdem Mineralstoffe.
  • Der Wasserverbrauch, um 1 Liter „Reinwasser“ herzustellen, liegt bei 3 bis 10 Litern und ist damit zusätzlich umweltbelastend.

Außerdem bleibt bei allen mechanischen Filteranlagen das Problem bestehen, dass die schädlichen Informationen im Wasser verbleiben oder nach dem homöopathischen Prinzip sogar noch potenziert werden könnten. Dadurch, dass die Anlagen meist elektrisch betrieben werden, kommen sogar noch weitere schädliche Informationen durch den Elektrosmog hinzu.

Was kann man also tun?

Wie bekommt man denn nun die schädlichen Informationen aus dem Wasser? Ganz einfach: über das Prinzip der Resonanz. Wie bereits oben erwähnt, geht Wasser mit Schwingungen in Resonanz. Die Geräte memonizer FLATWATERund WATER renaturieren wie bereits in meinem Einleitungsblog erklärt, durch den Vorgang der destruktiven Interferenz das Wasser und neutralisieren so die schädliche Informationsschwingung. Die stoffliche Aufbereitung des Wassers erfolgt über den memonFILTER, der in einem System mehrere Komponenten zur Wasseraufbereitung mit natürlichen, optimal aufeinander abgestimmten Materialien vereinigt.

Autor: Ira Zahorsky​
Bilder: Pixabay/CCO​

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